Rehabilitation bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit
Die periphere arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) ist sehr häufig – in einer österreichweiten Untersuchung konnte diese Erkrankung in bis zu 40% von Patienten in internistischen Praxen nachgewiesen werden. Die Diagnose erfolgt über Anamnese und Status des Patienten, wobei insbesondere auf Schmerzen in den Beinen, schlecht heilende Wunden und andere Gefäßerkrankungen (Vorliegen von Herzinfarkt oder Schlaganfall) sowie den Gefäß-Risikofaktoren wie Rauchen, Lipide, Diabetes, Hypertonie und Familienanamnese Wert gelegt wird.







