Unsere Leistungen für Sie

Was wollen wir für Sie tun?
Was können wir für Sie tun?

 

Unser Anliegen ist es, Sie dabei zu unterstützen

  • Ihre (wiedererlangte) Herzgesundheit zu erhalten und weiter auszubauen;
  • durch rechten Umgang mit Ihrem Herz-Kreislaufsystem Ihr Leben so führen zu können, wie Sie es sich wünschen.

 

Wir blicken als Österreichischer Herzverband dabei auf eine 40-jährige Erfahrung zurück und orientieren uns an den jeweils aktuellen Erkenntnissen der Kardiologie und Rehabilitationsmedizin. Im Sinne „individualisierter Medizin“ stehen Sie mit Ihren individuellen Erwartungen im Mittelpunkt, wobei wir von den Möglichkeiten einer Selbsthilfeorganisation profitieren: Sie kommunizieren hier mit Menschen, die Ihren Weg mit einer Herzkrankheit gemeistert haben und Ihnen aufgrund der eigenen Erfahrungen helfen wollen und auch helfen können.

 

Herzsport

Herzsport unterscheidet sich beim ersten Hinsehen nicht vom allgemeinen Sport. Hier gibt es Gymnastik, Radfahren, Tai Chi, Karate und Judo – nahezu die ganze Palette, die wir sonst auch kennen. Mit einem wesentlichen Unterschied: Bei uns geht es nicht darum, in einem Wettkampf zu siegen, sondern die Gesundheit zu fördern und Freude an einem bewegten Leben zu haben. Dazu sind für Herzpatientinnen und ‑patienten einige Punkte besonders wichtig:

  • Kardiorespirative Fitness. Die Leistungsfähigkeit des Herz-Lungensystems und die kontinuierliche Versorgung Ihrer Körperzellen mit Sauerstoff sind entscheidend. Das kann mit gezieltem Training deutlich verbessert werden. Überforderung ist allerdings schädlich, während Unterforderung nicht das Gesundheitspotenzial Ihres Körpers ausschöpft. Unter physiotherapeutischer, sportwissenschaftlicher und medizinischer Anleitung können Sie in unseren Sportgruppen Ihr optimales Trainingsmaß finden.
  • Krafttraining. Noch vor wenigen Jahrzehnten gab es im Herz-Reha-Sport nur gemäßigtes Ausdauertraining. Kraftsport war tabu. Das hat sich heute geändert und wir wissen, dass ein ausgewogenes Maß an Ausdauer- (aerob) und Kraft-Training (anaerob) für Herzpatienten ideal ist. Dabei muss man natürlich ebenso Überforderung oder hohe Blutdruckspitzen vermeiden. Und man muss auf die Gelenke achten, die oft ja nicht mehr die jüngsten sind. Ein optimales Maß zu finden, ist Aufgabe in unseren Herz-Sport-Gruppen.
  • Dehnung. Herzpatienten neigen dazu, im Brustbereich zu verspannen. Das kann mit einer vorangegangenen Herz-Operation zusammenhängen, das kann aber auch in Herz-Ängsten und Stress seine Ursachen haben. Oft entwickeln sich daraus Schmerzen, die nicht nur unangenehm sind, sondern auch Herzprobleme vortäuschen oder überlagern können. Unsere Herz-Sport-Gruppen beinhalten daher verschiedene Dehnungsübungen, die auf Ihren Körper abgestimmt sind und helfen, Verspannungen ab- und Flexibilität aufzubauen.
  • Koordination und Reaktion. Mit zunehmendem Alter und durch mangelndes Training sinkt oft das motorische Reaktionsvermögen, was nicht nur Ungeschicklichkeit, sondern auch Unfälle im Alltag oder auf der Straße begünstigt. In den ÖHV-Sportgruppen helfen etwa Bewegungsspiele, die Körperkoordination und das Reaktionsvermögen zu verbessern.
  • Eigenständigkeit. Einmal in der Woche ist zu wenig. Gesundheitssport sollte sich in gemäßigten Dosen durch den Alltag ziehen, beispielsweise in der Früh 20 Minuten Aufwärmen – Dehnung – Atmung – Fitness. Wir helfen Ihnen, wenn Sie dies wollen, Programme zu entwickeln, die auf Sie abgestimmt sind und auch nicht langweilig werden. Zudem wissen wir nicht, wie sich die Politik bei neuen Pandemien verhält und wir sollten auf eventuelle Lockdowns vorbereitet sein. Sie sollten Ihre Gesundheit auch dann weiter fördern können, wenn alles dicht macht.

 

Gesunde Psyche

  • Das Leben ändert sich. Ein Herzinfarkt oder eine akut notwendige Herzoperation – all das stecken wir nicht so einfach weg. Das wäre auch sonderbar. Es sind Einschnitte, mit denen sich das Leben ändert. Aber es muss keineswegs zusammenbrechen. Davon können nahezu alle Mitglieder des Österreichischen Herzverbands aus eigener Erfahrung berichten. Viel sagen sogar, dass mit dem Herz-Ereignis ihr Leben bewusster und besser geworden ist. Kompetente Begleitung kann ungemein helfen, quälende Sorgen zu zerstreuen und die Zukunft wieder klar und hoffnungsvoll sehen zu können. Selbsthilfeorganisationen wie der ÖHV leisten solches.
  • Verstanden werden. „Wird schon wieder gut werden“, „Du darfst nicht immer daran denken“, „Die Ärzte wissen schon, was sie tun“ – solche gut gemeinten Worte helfen meist wenig oder gar nichts. Vielmehr bekommt man den Eindruck: Niemand versteht mich oder will mich verstehen. Und gerade hier tut ein einfühlsames Gespräch mit einem kompetenten Gesprächspartner unsäglich gut. Die Psychologie nennt das „Empathie“, die auch Grundpfeiler der Gesprächspsychotherapie ist. Einfühlsam – das hat nichts mit Herunterspielen oder Bagatellisieren zu tun, sondern heißt: zutiefst verstehen und im Dialog helfen, Lösungen zu finden. Das bieten wir durch Know-How aus Eigenerfahrung und Zeit, die wir schenken.
  • Prävention psychischer Störungen. Infarkt, Herz-OP, chronische Diagnose. Klar hat man Angst. Und es ist nur allzu verständlich, dass beißende Gedanken im Kopf kreisen. Und wen wundert es, dass die Stimmung auf Talfahrt ist? Bekommt man diese Schwierigkeiten aber nicht in den Griff, können sich daraus schwere psychische Erkrankungen entwickeln, die psychiatrische und psychotherapeutische Hilfe erfordern: Angststörungen, Zwangsgedanken, ein zerbrechendes Ich – das Risikospektrum ist breit. Derartige Probleme wirken sich aber nicht nur auf das Leben, sondern auch auf das Herz-Kreislaufsystem negativ aus. Sie sind also „doppelt schlecht“. Kompetente Hilfe im ÖHV kann solchen pathologischen Entwicklungen vorbeugen. Wir helfen aber auch, wenn professionelles Handeln erforderlich wird, eventuelle Hemmschwellen zur psychischen Behandlung zu überwinden
  • Stress-Burnout-Depression. Die neuere Psychopathologie entdeckt immer mehr, dass diese drei zusammen gehören können. Und das betrifft auch Herzpatienten. Herzprobleme machen Stress, den man psychisch spürt und der auch körperlich seine Spuren zieht, beispielsweise durch erhöhte Ausschüttung von Cortisol und Adrenalin. Hohe andauernde Stress-Levels stellen damit auch für die Herzgesundheit eine Bedrohung dar. Stress und Überforderung mit der Herzkrankheit können darüber hinaus zu einem Syndrom führen, das man als „Burnout“ kennt: nicht nur die Lebensenergie kommt zum Erliegen, auch Organe werden in Mitleidenschaft gezogen. Zudem können Stress und Burnout auch mit Selbstzweifel und depressiver Stimmung einhergehen, was ebenso dem Herzen Schaden zufügen kann. Im ÖHV helfen wir vor allem durch den Aufbau von „Selbstregulationstechniken“, dem Dreier-Block „Stress-Burnout-Depression“ vorzubeugen beziehungsweise ihn in den Griff zu bekommen. Ab einem gewissen Schweregrad bedarf es allerdings der psychiatrischen, klinisch-psychologischen oder psychotherapeutischen Hilfe.
  • Persönlichkeitsveränderung. „Was ist denn los mit mir?“. Viele Patienten fühlen sich im Zuge ihrer Herzerkrankungen gereizt und niedergeschlagen gleichzeitig. Aggressives Verhalten und sozialer Rückzug tauchen auf. Man kennt sich selbst nicht mehr. Das sind keine Einzelfälle. Schicksalsschläge wie das Auftauchen ernster Krankheiten ziehen in der Psyche ihre Furchen. Nun geht es aber darum, das Leben wieder positiv in den Griff zu bekommen und, sollte es dunkel geworden sein, sein Ich wieder zu neuem Leben zu erwecken. Das Risiko für negative Persönlichkeitsveränderungen ist nicht so gering und manche haben das Gefühl, sich letztlich selbst zu verlieren. Das kennen viele Mitglieder des ÖHV, die solche Krisen aber erfolgreich gemeistert haben. Und diese Erfahrung wollen und können sie weiter geben. Wir wollen Ihnen einfach helfen, Ihr Leben so leben zu können, wie es Ihnen entspricht. Und so zu sein, wie sie sind.

 

Gesunder Lebensstil

„Sie müssen gesünder leben!“ Dieser ärztliche Rat war einer der Gründe, warum vor 40 Jahren der Österreichische Herzverband gegründet wurde. Denn die patientenseitige Frage „Ja wie denn?“ blieb vielfach ohne Antwort.

Herzerkrankungen können viele Ursachen haben, die oft auch unglücklich zusammenspielen. Heute kennt die Kardiologie diese Risikofaktoren genau und weiß, dass viele von ihnen durch den Lebensstil positiv beeinflusst werden können. Auf der anderen Seite: ändert sich nichts am alten Lebensstil, dann ist eine Wiedererkrankung meist absehbar. Im Klartext: Eine Herz-Operation und ein darauf folgender Reha-Aufenthalt waren dann im Hinblick auf Nachhaltigkeit fast „umsonst“. Hier einzuhaken, ist eine der Hauptaufgaben des Österreichischen Herzverbands. Wir wollen Ihnen eben helfen, Ihre Herzgesundheit zu erhalten und Wiedererkrankungen vorzubeugen.

 

  • Keine Verbote! Viele atmen, wenn sie die Reha-Klinik verlassen, erleichtert auf und sagen: „Nie wieder was mit Krankenhaus!“ All das, was sich um die Herzkrankheit drehte, war wie ein Albtraum. Man will nur eines: abhaken und vergessen. Das ist aber trügerisch und den Kopf in den Sand zu stecken, kann schlecht ausgehen. Andererseits: Herzgesundes Leben ist nicht mit Verbotsschildern zugepflastert. Das ist eine völlig falsche Vorstellung. Viele genießen letztlich ihren neuen Lebensstil und würden nicht mehr mit dem alten tauschen wollen. Wir möchten im ÖHV helfen, vor Risikofaktoren nicht die Augen zu verschließen und zu einem gesunden Lebensstil zu finden, der voll zu einem passt. Und wir reden nicht nur darüber. Wir helfen Ihnen dabei konkret.
  • Ernährung. Was gesund ist, hängt nicht zuletzt auch vom individuellen Stoffwechsel ab. So verträgt jemand ohne Blutfettstörung vieles, was für andere, die eine solche haben, gefährlich sein kann. Man muss die eigenen „Schwachstellen“ kennen und dann umstellen, wobei das meist viel dramatischer klingt als es ist. Oft wird die „neue Küche“ zu einer spannenden Herausforderung. Man entdeckt neue Rezepte und neue Geschmacksrichtungen. Eventuelle Umstellung der Ernährung hat oft mehr mit einem Weg zum „Gourmet“ zu tun als mit einer Zukunft, die „nicht mehr schmeckt“. Hier gibt es im ÖHV regen Austausch, der auch zum Hobby werden kann.
  • Aktivität. Dass aktiv sein gesund ist, ist bereits im Abschnitt Herzsport klar geworden. Auch wenn es bei einer im Moment niederschmetternden Diagnose durch den Kopf schießt „Jetzt ist alles aus“ – tausende unserer Mitglieder blicken zurück und sagen: „Das ist überhaupt nicht so“. Auf jeden Fall: Ein freudig-aktives Leben trägt zur Herzgesundheit bei, wobei Körperliches und Psychisches eng zusammenspielen. Austausch im ÖHV kann auf neue Gedanken bringen. Wir sind ja hier nicht „bloß Herzkranke“, sondern Menschen mit den farbigsten Biographien, die mit ihren Herzproblemen gut leben.
  • Ruhe, besonders innere Ruhe, ist oft schwieriger als Aktivität. In den 1950er Jahren begann man im Zuge von Forschungen zu den Ursachen von Herzerkrankungen von einer Typ-A-Persönlichkeit zu sprechen: ehrgeizig, erfolgsorientiert, ungeduldig, aktiv, hart im Nehmen und mit Tendenz zum Perfektionismus. Später sprach man von einem „multidimensionales Syndrom“ und einem „Cluster von Eigenschaften“. Für solche Menschen ist es schwer, zur Ruhe zu kommen, und auch der Schlaf ist oft alles andere als erholsam. Hier bietet der ÖHV spezielle Entspannungshilfen, die sich auch auf die psychosomatische Balance und den Schlaf positiv auswirken. Und auch hier: Wenn manifeste Schafstörungen vorliegen, die empfehlen wir, professionelle Hilfe in der Psychiatrie oder in Schlaflabors in Anspruch zu nehmen.
  • Polymorbidität. Ein Wort, das furchterregend klingt – und auch in gewissem Sinne furchterregend ist: „Mehrfach-Krankheit“. Dennoch ist das bei zunehmendem Alter normal: Gefäße verlieren ihre Elastizität, die Neigung zu Diabetes Typ II steigt, das Nervensystem des Gehirns tendiert zum Abbau. Die gute Nachricht: vieles, was der ÖHV an Aktivitäten zur Herzgesundheit anbietet, hilft auch, anderen Krankheiten vorzubeugen oder sie zu lindern. Ein Beispiel: Körperliche Aktivität, musik-meditatives Entspannen und erfülltes Gemeinschaftserleben helfen durch Förderung der Neuroplastizität Demenzentwicklungen in Schach zu halten.
  • Gemeinschaft. Wir sind kein Club, kein Hobby-Verein und keine Ideologie-Gemeinschaft. Wir verstehen uns als eine interaktive Plattform, die Hilfen zur Herzgesundheit bieten. Dabei kann man sich natürlich auch genau das heraussuchen, was man will und was einem hilft. Der ÖHV lebt von gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung. Freilich freuen wir uns, wenn unsere Gruppenaktivitäten, wie etwa Bergwanderungen, die nach körperlicher Leistungsfähigkeit gestaffelt sind, gut besucht sind – aber jeder entscheidet ganz allein für sich, worin er/sie teilnimmt. Rückblickend sagen viele unserer Mitglieder, dass das Miteinander Stabilität und Nachhaltigkeit mit sich brachte und bringt. Besonders widmen wir uns auch Menschen, die in die Einsamkeit abzusinken drohen. Im Alter vergessen zu werden, sehen wir als brennendes Problem unserer Zeit an.

 

Orientierung im Chaos

Manches, was die Ärzte gesagt haben, war unverständlich und irgendwie hat man es übersehen, zu fragen. Man hat zwar mit dem Kopf genickt und „Jaja“ gesagt, aber im Grunde nichts realisiert. Bei all dem unerwarteten Stress mit der Erkrankung ist das nicht verwunderlich. Und in der Herzmedizin, die plötzlich Lebenswirklichkeit wurde, gibt es zunächst viel verwirrendes Vokabular. Hier geben wir Entschlüsselungshilfen. Wir helfen, Dinge, die auf einen zukommen, zu verstehen und klarer zu sehen.

Zudem strömen, obwohl das Leben schon kompliziert genug geworden ist, vielleicht auch noch Papierflut oder Online-Formulare und 2D-Barcodes auf einen ein. Dies und jenes soll man selbst oder sollen Angehörige erledigen, obwohl ihnen ebenso der Kopf nach etwas anderem steht. Soweit möglich, wollen wir auch hier unterstützen: Ausfüllhilfen bieten und ein Chaos schlichten, das letztlich (meist) nicht so dramatisch ist, wie es am Anfang aussieht.

 

Information

Der Österreichische Herzverband will zudem für den „Endverbraucher“ zielgerichtet informieren – möglichst über alles, was hilft, obige Ziele zu erreichen. Dazu gibt es mehrere Kanäle:

  • die Homepage des ÖHV, auf der Sie sich gerade befinden;
  • das „Herzjournal“, die Zeitschrift des ÖHV, die alle Mitglieder bekommen und die über Auslage bei niedergelassenen Ärzten und in Kliniken ein breites Publikum erreichen will;
  • die „Herztage“, groß angelegte Veranstaltungen mit führenden Ärzten und Möglichkeit zum Austausch;
  • die informellen Netzwerke im ÖHV, die eine Fülle von Kommunikationsmöglichkeiten bieten.

 

Niederschwelligkeit und Up-Dates

Wir bemühen uns im ÖHV um unkomplizierte Kommunikation und ein barrierefreies Partizipieren. Wobei sich „barrierefrei“ auch auf abgelegene Gebiete oder mobile Einschränkung bezieht. Im Laufe der Zeit werden auch immer mehr Herzpatientinnen und ‑patienten mit verschiedenen kulturellen Hintergründen nachrücken, was neue Herausforderungen nach sich zieht – ebenso wie die Frage von interaktiven Online-Angeboten. Die Gesundheitsszene – Selbsthilfe inklusive – muss sozial gerecht und inklusiv sein und sich den Strukturen der Zeit anpassen. Dynamisch eben. Im Mittelpunkt all dessen aber ist und bleibt der Mensch.

 

Univ.-Prof. Dr. Dr. Dr. Wolfgang Mastnak e.H.
Präsident des Österreichischen Herzverbandes

Roland Weißsteiner
Präsident des ÖHV Landesverband Tirol

Helmut Schulter
Bundesgeschäftsführer des Österreichischen Herzverbandes

August, 2021

 

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