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Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern (00:03, 23.02.2012)

Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern Informationen zu Erkrankung, Diagnose und Therapiemöglich...

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Unterstützung durch Novartis Pharma GmbH (12:29, 22.01.2012)

Unterstützung zur Erstellung unseres Herzjournals

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Zufallspic


Herzverband Tirol - Veranstaltungen

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Krippenschauen
 

Traditionsgemäß besucht der Herzverband Tirol – Gruppe Innsbruck und Umgebung
in der Nachweihnachtszeit ein Krippendorf. Diesmal waren wir am 14.1. im
Zusammenhang mit einer Veranstaltung des dortigen Vereins in Rum, wo die
Krippentradition einen hohen Stellenwert hat.

Man traf sich vor der Pfarrkirche und sah sich die stattliche Kirchenkrippe an.
Darnach spazierte man in kleinen Gruppen, begleitet von je einem Führer des
gastfreundlichen Krippenvereins, von Haus zu Haus, um die liebevoll auf
gestellten Hauskrippen zu betrachten und mit deren Besitzern einen kurzen
„Krippelehoangart“ zu halten.
Am Ende des erlebnisreichen Nachmittages setzten wir uns im Huberhof gemütlich
zusammen.
Eine Krippe ist eine kleine Welt, in der es viel zu sehen gibt, und man spürte:
Weihnachten findet nicht nur im Kopf, sondern vor allem im Herzen statt.

 


 Foto-Qi Gong_www.gesundheitsfoerderung.at

Qi Gong – Herzsportgruppe Wörgl

 

Nachdem der Qi Gong Kurs im letzten Jahr von unseren Mitgliedern so gut

angenommen wurde, werden wir am Mittwoch - 25. Jänner 2012 um 18 Uhr

für 10 Abende wieder mit diesen Übungen beginnen.

Zusätzlich zum Koronarturnen wird uns Frau Evelin Huter helfen die

Übungen vom letzten Jahr aufzufrischen und neue Bewegungen und

Methoden zu erlernen.


Das REHA-Zentrum Bad Häring stellt uns freundlicherweise wieder einen

Raum zur Verfügung, dafür dürfen wir uns bei Herrn Andreas Edenhauser

recht herzlich bedanken.

Ein Dank auch an Frau Huter, sie hat jede Woche eine Fahrt von Innsbruck

nach Bad Häring für unsere Übungsstunde zu bewältigen.

Herzsportgruppe Wörgl


                   

                 Weihnachtsfeier 2011, der Wörgler Herzsportgruppe!

 

Auch dieses Jahr ist es unserem Gruppenleiter Herrn Helmut Rieder wieder bestens

gelungen am 16. Dezember eine vorweihnachtliche Feier für unsere Gruppe zu

organisieren.

Nach einem kurzen Überblick über die Aktivitäten des Jahres 2011, die nicht

nur die wöchentlichen Turnstunden mit autogenem Training betreffen, sondern

auch Radtouren, Ausflüge, Wanderungen, Skifahren und einen Qigong-Kurs,

konnte „Helmut“ zu unserer Freude auch die Herren Dr. Gerald Bode und

Dr. Florian Stöckl mit ihren Frauen herzlich begrüßen. Bedankte sich bei den

Ärzten, dem Tiroler Herzverband für seine Unterstützung, der Therapeutin

und den Mitarbeitern für die Zeit und Arbeit die alle für unsere Gruppe

aufwenden.



Die Anklöpfler aus Wörgl, unter der Leitung von Frau Gerlinde Schernthanner, sorgten

mit schönen Liedern und Gedichten ganz besonders für eine besinnliche Stimmung

an diesem Abend.

Der Erlös aus der Sammlung für die „Klöpfler“ soll für die Straßenkinder in Bolivien

verwendet und Herrn Prim. Dr. Bernhard Spechtenhauser vom Krankenhaus Kufstein,

der diese Aktion leitet, zur Verfügung gestellt werden. Damit haben auch wir einen

Beitrag für arme Mitmenschen geleistet.



Für 10 Jahre Mitgliedschaft wurde Herrn Ludwig Messner das silberne Ehrenzeichen

des Tiroler Herzverbandes überreicht



Obmann Stellvertreter Sepp Hager dankte unserem Gruppenleiter im Namen aller

Mitglieder mit einem Geschenkskorb für die Arbeit und Mühe die im Laufe des

Jahres anfällt und immer bestens gelöst wird.



Allen Mitgliedern und denen die es noch werden wollen ein frohes Fest und viel

Gesundheit für die Zukunft.


Helmut
und seine Helfer

                       



REHA-Zentrum Münster am 15.11.2011

 

Mit u.a. auch für das REHA-Zentrum Münster unerwartet vielen Besuchern wurde der Tiroler
Herzverband und die Herzsportgruppe Wörgl vom Ärztlichen Direktor und Leiter der
Neurologie, Prim. Univ. Doz. Dr. Christian Brenneis, Verwaltungsdirektor Christian Elzinger
und dem Leiter der Kardiologie Prim. PD Dr. Hannes Alber herzlichst empfangen.

Nach der Begrüßung und den einleitenden Worten vom Ärztlichen Direktor, Verwaltungsdirektor

und Leiter der Kardiologie wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und konnten nun das REHA-

Zentrum ausgiebig besichtigen. 

Das junge und eingespielte Team des Führungs- und Fachpersonals hinterlässt sofort den Eindruck,

dass der Ablauf und die Organisation in  diesem REHA-Zentrum nicht nur effizient geführt

werden, sondern auch, dass man viel Wert darauf legt, dass sich der Patient wohl fühlt und eine

familiäre Atmosphäre übermittelt wird. Man nimmt auch viel Rücksicht auf die Wünsche der

Patienten  und eine Investition zur weiteren Verbesserung ist bereits geplant. Der Gesamteindruck

bestätigt, dass der Aufenthalt im REHA-Zentrum Münster sicher eine sehr gute Wahl ist!!


Nach Kaffee, Kuchen und alkoholfreien Getränken folgte nun der höchst interessante und sehr

informative Vortrag von Herrn Prim. PD Dr. Hannes Alber  über das Thema "Vorhofflimmern -

Schlaganfall - Therapieformen". Herr Dr. Alber ging u.a. auch auf die verschiedenen

Behandlungsformen und die Möglichkeit von neuen Medikamenten ein. Bei so einem interessanten,

informativen und spannenden Vortrag vergingen die 45 Minuten viel zu schnell und die Begeisterung

der Zuhörer konnte man nicht überhören.


Dem REHA - Zentrum Münster einen herzlichen Dank für die freundliche Aufnahme und

Gastfreundschaft, für die interessante Führung durch das Zentrum und für den exzellenten

Vortrag von Herrn Prim. PD Dr. Hannes Alber!
   
Der Tiroler Herzverband insbesondere die Herzsportgruppe Wörgl

 


 

 

Das Landeskrankenhaus Hall in Tirol informiert!

 


Einladung 

 

zum Start unserer neuen Herzsportgruppe

des Herzverbandes Tirol


Wann? ab 27. Oktober 2011 - jeden Donnerstag


Wo? Im Haus 5 (Landeskrankenhaus Hall) 18:00 - 19:00 Uhr


Ansprechpartner: Mag. Susanne Krestan 0650/7862884 

Voraussetzung: Mitgliedschaft beim Herzverband (Jahresmitgliedsbeitrag € 21,00 im Jahr)

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


 

 

 

 TÖRGGELEFAHRT  DER INNSBRUCKER GRUPPEN

 

Die Weinseligkeit ist eigentlich nicht Sache der Herzpatienten und je nach Erkrankung
und Medikamenteneinnahme ist ein sehr restriktiver Umgang mit Alkohol geboten.  
Trotzdem gehört Törggelen zur herbstlichen Lebensfreude mit einheimischen Schmankerln
und auch mit bodenständigen Getränken wie Apfel- und Traubensaft.

Am 11. Oktober nachmittags brachte uns der Bus auf die Hochfläche nördlich von Brixen
zwischen Eisack und Rienz zuerst nach Raas zu einem Spaziergang um das


idyllische Raier Moos.

Später fanden wir uns in einer Buschenschänke in Elvas ein.



Auf der Rückfahrt begleitete uns der Vollmond bis Innsbruck, man fragt sich, ob er auch
Törggelen war.

 


 

 Herzsportgruppe Wörgl

 

Törggelen in Südtirol


Am 6. Oktober, es war der letzte schöne Altweibersommertag in diesem Herbst, fuhren wir
mit unseren aktiven Mitgliedern am frühen Nachmittag in Richtung Brennerpass.

In Sterzing hatten wir Zeit für einen kleinen Bummel durch die schöne, romantische Altstadt
und konnten bei herrlichem Sonnenschein auch einen guten Kaffee genießen.

Danach ging es weiter nach Lana bei Meran. In der der urigen Buschenschänke „ Rebmann-Keller“
wurden wir bereits erwartet und konnten mit einem traditionellen „Törggele Essen“ beginnen.
Kastanien und ein gutes Glas Eigenbauwein gehörten natürlich auch dazu.

So haben wir in unserer Gemeinschaft einige schöne, gemütliche Stunden verbracht.
Unseren Obleuten Helmut und Sepp danken wir für die gute Organisation und sagen ganz einfach:

SCHÖN WAR'S!

 

Anna


Herzsportgruppe Imst

Frühlingsfahrt ins Tiroler Unterland
 


Am 17. Juni 2011 unternahmen wir einen wunderschönen Ausflug ins Unterland.
Wir starteten um 08:00 Uhr in Imst, über Innsbruck ging es dann weiter bis
nach Fügen im Zillertal. Hier besuchten wir eines der größten und modernsten
Bioheizwerke Europas. Als erstes wurden wir mit Kopfhörern ausgestattet und
in einem kleinen Kinosaal sahen wir einen Film über die Geschichte des Holzes.

                           
Anschließend konnten wir das riesige, so genannte "BINDER-FeuerWERK" besichtigen.
Auf den einzelnen interessanten Stationen erfuhren wir, wie aus Holz saubere
Energie wird. Zum Abschluss kamen wir in den 18 m hohen reizvollen "Luftgarten",
von hier aus hat man einen guten Ausblick über die riesigen Außenanlagen und
Holzlager. In der angeschlossenen "SichtBAR" ruhten wir uns aus und nahmen
gemütlich unser Mittagessen ein.
Gestärkt bestiegen wir wieder unseren Bus und die Reise ging weiter bis
Kramsach zum Museumsfriedhof. Hier verteilten wir uns, um die lustigen
Sprüche auf den Grabkreuzen zu studieren. Das Wetter war schön und so hatten
wir genügend Muse dazu. Beeindruckend war auch das im Jahr 2007 errichtete
Weltfriedenskreuz.


Auf der Heimfahrt kehrten wir noch in Hatting im Landgasthof Neurauter ein,
ließen uns mit guten Schmankerln verwöhnen und bei gemütlichem Beisammensein
den Tag ausklingen, denn anschließend fuhren wir direkt bis zu unserem
Ausgangspunkt Imst zurück.

Text:     Egon HORST
Fotos:     Walter Gabl

 


Moor und Meer -  Ausflug der Innsbrucker Gruppen



Bei wolkenlosem Himmel ging es am 27.6 zum Chiemsee, dem Bayrischen Meer und
vorher noch in die Moorlandschaften bei Rosenheim, zur Vogelbeobachtungsstation
Nicklheim.

Große Moore mit Wasserflächen haben einen eigenen Reiz, der sich steigender
Beliebtheit erfreut. In den letzten Jahren wurden viele Torfabbaubetriebe stillgelegt
und renaturiert, dadurch wurden neue Tourismusattraktionen geschaffen.
Daß die Wege in See- und Moorgegenden eben sind, tut Herzkranken auch gut.

Nächstes Ziel war der idyllische Hartsee bei Eggstätt nördlich des Chiemsees,
dessen Ufer fast gänzlich naturbelassen ist, mit Mittagessen im Grünen und
Gelegenheit zu einem größeren oder kleineren Spaziergang.

Am Nachmittag gab es noch Gelegenheit, Chiemseeflair auf der Seepromenade von
Chieming zu erleben, mit Abschluß im höhergelegenen Gasthaus Berghof.

Weil wir die Seen- und Moorlandschaften Bayerns noch viel zuwenig kennen, ist
auch für nächstes Jahr eine ähnliche Tour geplant. Heuer wollen wir jedenfalls noch
Anfang Oktober nach Südtirol zum Törggelen.


 

2 Tagesausflug der Herzsportgruppe Wörgl nach

St .Gilgen am Wolfgangsee und Bad Ischl 

 

Am 25.Mai 2011 starteten wir bei herrlichen Wetter  zu unserem Ausflug .Von Wörgl über
die Autobahn nach Salzburg weiter nach St .Gilgen am Wolfgangsee .St .Gilgen  wird auch
das Mozartdorf genannt .Von St .Gilgen fuhren wir mit dem Schiff nach St .Wolfgang .
Im Dorfstadel ,war  für uns das Mittagessen reserviert .Eine Führung in der Pfarrkirche
in St .Wolfgang zeigte uns den berühmten Bacher Altar und noch sehr schöne und
interessante Kunstwerke berühmter Maler und Bildhauer .Weiter ging es nach Bad Ischl ,
in die wunderschöne Kaiserstadt .

Wir bezogen unser Quartier im Hotel „Goldenes Schiff “.
Der Abend stand zur freien Verfügung und jeder erkundete die Stadt auf eigene Faust mehr
oder weniger .Nach einem köstlichen Frühstück verließen  wir das Hotel „Goldenes Schiff “
das direkt an der Traun lag .Denn eine Stadtbesichtigung war angesagt .Die Stadtführerin
führte uns zu den schönsten Bauten und Plätzen und erzählte auch Begebenheiten aus der
Kaiserzeit . Schweren Herzens mussten wir Bad Ischl verlassen ,es ging nämlich weiter
nach Hallstatt ein idyllischer Ort und zum ältesten Salzbergwerk der Welt .Mit der
Panoramabahn fuhren wir zum Gasthof „Balthasar auf dem Berg „ Von da hatten wir einen
herrlichen Ausblick auf den Hallstätter See und auf die Weltkulturerberegion .

Ein Teil der Gruppe ,die nicht ins Salzbergwerk mitgingen genossen die herrliche Aussicht .Der
Großteil besichtigte das Salzbergwerk . Nach der Bergwerks – Begrüßung  wanderten wir
in den Elisabeth Stollen .Über Rutschen ging es weiter zum Salzsee ,wo wir die alten
und neuesten Abbaumethoden erklärt bekamen .Bei der Führung im Stollen wurde uns gezeigt ,
wie die Sole nach Ebensee in die Saline transportiert wird .Es werden täglich 3 Tonnen
Salz daraus gewonnen .Besonders bekannt wurde das Salzbergwerk durch den Fund „des Mannes
im Salz“ im Jahr 1734 .Mit der Grubenbahn wurden wir wieder zum Ausgang gebracht .Für
manche von uns eine große Erleichterung wieder am Stollenausgang zu sein .Am späteren
Nachmittag traten wir die Heimreise an .Die Fahrt ging durch das Lammertal – Golling
über die Tauernautobahn nach Salzburg und zurück nach Tirol .Resümee des Ausflugs ,
es waren 2 wunder -  schöne Tage , etwas anstrengend und sehr beeindruckend - aber viel
neues und interessantes gesehen zu haben .
So freuen wir uns schon wieder ,auf die nächsten Aktivitäten und Ausflüge in unserer
Gruppe.
Euer Obmann Helmut        


Jahresausflug der Herzsportgruppe Schwaz

Am 14.5.2011 war es wieder so weit, unsere Herzsportgruppe traf sich zu unserem
Jahresausflug, der uns nach Südtirol führte.
Vom Krankenhaus Schwaz holte uns der Bus ab.
Die Fahrt ging leider bei kalten Temperaturen und Regen über die Autobahn über
den Brenner bis nach Bozen zu unserer ersten Station, das Schloss Sigmundskron.

Das Wetter hatte sich gebessert und es war auch wärmer geworden.
Wie schon so oft bei unseren Ausflügen, konnten wir auch unseren Gruppengründer
Dr. Dr. Ciresa begrüßen. Er erzählte uns auf der Fahrt bis Bozen viele interessante
Dinge über die Geschichte Tirols. Unser Land war ja schon immer ein Durchzugsland
für die Völker dieser Erde, die von Norden nach Rom gezogen sind. Ob es die Ost
oder Westgoten oder Karl der Große im 8. Jahrhundert oder Kaiser Maximilian, der
sich in Rom zum Kaiser krönen lassen wollte. Alle mussten durch unser Land, das
früher nur das Land im Gebirge hieß.
Im 11. Jahrhundert wurde dann in der Nähe von Meran die Burg Tirol von den Grafen
Tirol gebaut, wo der Name Tirol herkam, ist nicht genau bekannt. Wir haben auch
viel erfahren über die eigentlichen Gründer von Tirol z. B. Meinhard II. oder
Sigismund den Münzreichen, der die Münze Hall gegründet hat, bis hin zu Margarete
Maultasch, die unser Land 1363 an die Habsburger abtrat.
Es ist immer wieder ein Erlebnis, dem Vortrag von Dr. Dr. Ciresa zu lauschen.
Inzwischen waren wir bei der Ausfahrt Bozen angekommen. Hier hatten wir einen
Schrecken zu überstehen: unser Bus hatte Motorschaden, es gab eine große
Rauchentwicklung und es hat furchtbar gestunken und wir mussten alle sofort das
Fahrzeug verlassen. Zum Glück waren Pannenhelfer gleich zur Stelle die alles
Notwendige zur Kühlung des Motors machten.
Wir mussten dann fast eine Stunde auf einen Ersatzbus aus Bozen warten, leider
gab es kein Cafe in der Nähe, sonst hätten wir uns Wartezeit mit einem Kaffee
verkürzen können. Leider kam auch unser Zeitplan durcheinander.
Mit dem Ersatzbus fuhren wir dann zu unserer ersten Station: Schloss Sigmundskron.
Diese Schlossanlage ist gewaltig und sehr imposant und wurde von Reinhold Messner
und dem Land Südtirol sehr schön und aufwendig renoviert und revitalisiert.
Im Inneren sind viele Exponate ausgestellt, die Messner von seinen Reisen in fremde
Länder mitgebracht hat. Eine Abteilung beschäftigt sich auch mit der Geschichte von
Südtirol und seinem Kampf für die Autonomie.                
Es werden auch die Religionen der Welt mit vielen Exponaten sichtbar gemacht. Man
könnte einen ganzen Tag hier verbringen, um allein die beeindruckende Burganlage
abzugehen. Leider konnten wir mit unseren 2 Stunden Aufenthalt nur einen kleinen
Eindruck mitnehmen.
Es ging nämlich zu unserer 2. Station unseres Tages: zum Montigglersee, hier wartete
das Mittagessen. Wir fuhren durch das schöne Weingebiet.
Inzwischen war das Wetter wunderschön geworden, wie man sich Südtirol halt vorstellt.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen machten wir eine Wanderung um den Montigglersee und
trafen uns nach ca. 2 Stunden zu einem Cappuccino im Gasthaus am See. Nach einer Rast
und feinem Zusammensitzen war es dann schon wieder Zeit zur Abfahrt. Die Heimfahrt
konnten wir wieder mit unserem Bus antreten, denn er konnte repariert werden.
Bei der Rückfahrt ging dann alles glatt und im Bus wurde es sehr still, denn jeder
war müde und einige machten ein kleines Nickerchen.
Zum Schluss möchten sich alle von unserer Gruppe beim Buslenker, bei unserem Obmann
Herwig, bei Dr. Dr. Ciresa und allen, die zu diesem schönen Ausflug beigetragen haben
herzlich bedanken. Besonders gefreut hat uns, dass unser medizinischer Leiter
OA. Dr. Nemec mit seiner Frau auch den Ausflug mitgemacht hat.
Weiters herzlichen Dank an den Herzverband Tirol, der uns immer bei den Ausflügen
finanziell unterstützt. Danke an unsere Fotografen Gerold und Hubert die die Foto
gemacht haben.
Hoffentlich können wir noch viele solche schönen Ausflüge mitmachen das wünscht sich
im Namen der Herzsportgruppe Maria Wurzenreiner.


 

Herzsportgruppe Innsbruck

Frühlingsfahrt nach Südtirol

 

Um das Frühlingserwachen in Südtirol mitzuerleben, haben die Verbandskameraden
aus dem Großraum Innsbruck am 28. April einen Ausflug auf den Ritten unternommen.
Dieser ist schon seit Jahrhunderten wohl wegen seiner Schönheit (weite Landschaft,
Blick auf den Schlern usw.) als Sommerfrische der Bozner bekannt.

Im vollbesetzten 58er Bus ging es mit kleineren Unterbrechnungen nach
Klobenstein. Wer wollte und konnte, wanderte auf der Sigmund-Freud-Promenade eine
Stunde gemütlich nach Lichtenstern. Die anderen blieben wie üblich im Bus sitzen,
fuhren nach Lichtenstern und gingen z.T. den eifrigen Wanderern entgegen.      
Das Wetter hatte am Vorabend der Londoner Hochzeit einen britischen Einschlag.
Je unfreundlicher aber normalerweise das Wetter draußen ist, desto wohler fühlt
man sich sich drinnen.
Im Hotel Lichtenstern aßen wir also zu Mittag und hatten eine ausgedehnte Rast.
Es ergab sich auch die Gelegenheit, unserer ältesten Mitreisenden zum einundneunzigsten
Geburtstag zu gratulieren. 

                                                                Foto: unserer Jubilarin mit der Rotkreuzschwester
 
Am Nachmittag besuchten wir noch die altehrwürdige Bischofs- und Universitätsstadt Brixen,
auch den besonders reich mit Fresken verzierten Kreuzgang, u.a. mit dem Elefant. 
Der damalige Maler hatte noch nie einen echten Elefanten gesehen und kannte diese Tiere nur
aus einer  Beschreibung (wie ein Pferd mit Rüssel und Turm). Vielleicht hatten die damaligen
Auftraggeber dieselbe Unkenntnis und dachten sich gar nichts beim Anblick dieses Kuriosums.

Zurück in Innsbruck sieht man schon mit einer gewissen Freude der nächsten Fahrt entgegen.


 

Qi Gong - Herzsportgruppe Wörgl

Nach längeren Überlegungen und Gesprächen entschloss sich die Herzsportgruppe im

Frühjahr 2011 einen Qi Gong Kurs abzuhalten. Für zehn Abende konnten wir Fr. Evelin

Huter gewinnen.

Das Reha – Zentrum Bad Häring stellte uns freundlicherweise einen Raum zur

Verfügung.                 

Qi wird mit Lebensenergie übersetzt, Gong bedeutet Übung, Methode und Schulung.

Viele Menschen wünschen sich reichlich Qi, mögen oder praktizieren aber kein Gong.

Am 9. Februar begann der Kurs mit 19 Mitgliedern aus der Herzsportgruppe.

Es war eine tolle Ergänzung zum wöchentlichen  Koronarturnen.

Der Zuspruch war sehr groß und wir überlegen uns, im Herbst wieder mit einem Kurs

fortzusetzen.

Ein herzliches Dankeschön an Fr. Evelin Huter und der Verwaltung des

Reha - Zentrums Bad Häring.                                    

                      

 

                                                                       Herzsportgruppe Wörgl

                                                                        Obmann Helmut Rieder

 


 

Schulung des Fahrkartenautomaten im Bahnhof Wörgl


Am Dienstag, den 19. April trafen sich 14 Personen der Herzsportgruppe Wörgl in der
Bahnhofshalle Wörgl .Uns wurde die Bedienung des Fahrkartenautomaten von  Herrn

Elmar Werth vom ÖBB Personendienst West genauestens erklärt. Es sind ja schon

viele Bahnhöfe und Haltestellen nur mehr mit den Automaten ausgestattet. Für alle

Teilnehmer war die Schulung sehr aufschlussreich und interessant . Nochmals vielen

Dank an Herrn Elmar Werth für die freundliche und kompetente Schulung.    

 

Die Herzsportgruppe Wörgl      
Obmann Helmut  Rieder

 


 

 

              

Club der Langsamen

Im Raum Innsbruck hat der Herzverband ca 200 Mitglieder, davon nimmt nur ungefähr
ein Drittel an den Veranstaltungen des Verbandes teil. Warum ist das so?
Vielleicht hat die Erfahrung einer schweren Herzerkrankung viele verunsichert,
das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit ist angeknackst.

Wir wollen diejenigen ansprechen, die nicht stark genug zum Turnen sind und
veranstalten seit Jahren etwa alle 3 Wochen gemütliche „Touren“, also ziemlich
ebene Spaziergänge auf den vielen geeigneten Wegen, die wir auch im gebirgigen
Tirol kennen. Diese Touren erfreuen sich steigender Beliebtheit.

Offensichtlich gibt es aber nicht wenige, die sich auch über solche kleine
Wanderungen nicht drübertrauen, zB. weil sie beim Gehen auf die Hilfe eines
Stockes angewiesen sind. Daher machen wir seit neuem auch „Stocktouren“ mit
der Möglichkeit, sich nach gut 500m an einem geeigneten Platz auszurasten und
mit anderen Leidensgenossen auf geeignete Art auf die Rückkunft der restlichen
Gruppe für den Heimweg zu warten. Darnach gibt es noch, wie üblich, ein nettes
Zusammensein in einem netten Gastlokal. Anbei ein Foto von der ersten Stocktour
und ihren zufriedenen Teilnehmern.  Jede dritte Tour soll als Stocktour gestaltet
werden (also cirka alle 9 Wochen), wir werden schon herausfinden, wie es am meisten
gefällt.
Weitere Auskünfte beim Herzverband (0512..57 06 07) oder direkt bei mir unter der
Nummer 0664.73 99 12 64.
Hans Ullmann

 


                                        

Krippenschau in Fulpmes

Die diesjährige Krippenschau führte die Herzverbandsmitglieder aus Innsbruck und Umgebung

am 15.1. nach Fulpmes. Schon die Anfahrt mit der Stubaitalbahn, großteils durch Wald und Wiesen, 

war beschaulich. Der Ort im Stubaital hat nicht nur in der Kirche eine eindrucksvolle Krippe, das

Wunder von Bethlehem wird auch im reich ausgestatteten Krippenmuseum lebendig. Außerdem gibt

es ein Puppenmuseum mit ca 1000 Puppen (jede für sich eine Persönlichkeit), das besonders in die

weihnachtliche Stimmung paßt.

Ein gemütliches Zusammensein in der Stube des Cafe-Restaurant „Dorfkrug“ (Nußtorte) beschloß

diesen Nachmittag für die Seele.

 

H.U.


 

 

Herzsportgruppe Wörgl

Unsere Wanderungen im Sommer 2010

Die erste Wanderung führte unsere Gruppe am 07. Juli nach Westendorf. Wir fuhren mit der
Alpenrosenbahn bis zur Bergstation. Dann ging es zu Fuß weiter zum Kreuzjöchlsee.

     

Die Bergwelt zeigte sich von ihrer schönsten Seite, es war gerade Arnika - Blütezeit und die

Gesundheitsbewußten unter uns haben diese wohlriechenden Blüten auch gepflückt. Auf dem

Rückweg machten wir Rast  nahe der Bergstation beim "Talkaser" um uns zu stärken.

Wir waren angenehm müde und haben alle einen schönen Tag verbracht.

Am 01. September
waren wir  zu einem guten Frühstück

auf der Hohen Salve und wurden im Gipfelrestaurant bestens versorgt. Die Führung zu den

Sonnenuhren und zur Windharfe war wegen der Schneelage leider nicht möglich. Darum stapften

wir durch den Schnee zur Wallfahrtskirche Johannes dem Täufer,

dem höchstgelegenen Gotteshaus Tirols, dort wurde für uns eine Andacht gelesen.

Auf dem Heimweg fuhren wir mit der Bergbahn bis zur Mittelstation und wanderten

dann zurück nach Hopfgarten.

Unser "Hager Seppi" hat uns am 07. Septembereinen für uns alle neuen Weg gezeigt. Wir fuhren

von Kiefersfelden bis zum Einstieg der Gießenbach-Klamm, eine der spektakulärsten Schluchten
Oberbayerns.             

120 Treppen führen durch die wildromantische Klamm bis zu dem gut gesicherten
Wanderweg zur  Schopper-Alm. Dort konnten wir uns erholen und stärken und den Rückweg antreten.
Am Ende des Weges konnten wir noch das größte Wasserrad Bayerns an der Bleiersag bestaunen.

Am 20.September trafen wir uns in Kirchbichl beim Sportplatz und fuhren bis Pertisau am Achensee.
Vom Parkplatz aus wanderten wir bei strahlend schönem Wetter bis zur Gramai - Alm.

Ein Teil der Gruppe nahm einen kürzeren Weg, fuhr bis Falzthurn und startete von dort.
Bei Tiroler Schmankerln konnten wir uns stärken und frohgemut den Rückweg in Angriff  nehmen. In
Pertisau machten wir noch eine kurze Kaffeepause und haben damit einen wunderschönen Herbsttag
verbracht.
Nach allen unseren Wanderungen im Sommer hat uns das wunderschöne Herbstwetter am

12. Oktober noch einmal in die Berge gelockt. Mit der Alpenrosenbahn in Westendorf fuhren

wir bis zur Bergstation und nachdem unser Gruppenleiter Helmut alle Wege kennt, wanderten

wir zum „Brechhornhaus“
und danach weiter zum „Kreuzjöchlsee„.
Dort wurde unserer Erna, sie ist die Frau die unsere Kasse brav verwaltet, von allen Teilnehmern

recht herzlich zum Geburtstag gratuliert.
Auf dem Rückweg stärkten wir uns beim „Talkaser“ wo wir immer gut versorgt werden und traten

dann den Heimweg an.

Ganz herzlich bedanken dürfen wir uns bei Herrn Hansjörg Kogler für die Gratis-Bergfahrt zum

Geburtstag.                                           
Unserem Gruppenleiter Helmut danken wir herzlich für seinen Einsatz und für die fürsorgliche
Vorbereitung zu diesen Ausflügen. Und nicht zuletzt bedanken wir uns auch bei den
Liftgesellschaften  für Ihre Unterstützung und ihr Entgegenkommen bei den Fahrpreisen.

Ich glaube, wir haben die Turnferien gut genützt und damit mich nur etwas für unser Herz

getan, sondern auch den Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft gestärkt.


Alles Gute wünscht Euch ANNA

 


   

Die Herzsportgruppe Wörgl lud zu einem 3 tägigen Ausflug nach Südböhmen.

 

Unter der sehr beliebten Reiseorganisation  " Reisen mit Herz" wo Frau Anni Windisch selbst
am Steuer des Busses saß, begannen wir die Reise  mit einem voll besetzten 50 Sitzer Bus  in
Wörgl und fuhren durch bis Linz. Dort machten wir eine gemütliche Rast. Weiter ging es über
Freistadt - Grenzübergang  Wullowitz - nach Budweis. Nach einem kurzen Aufenthalt in unserem
Hotel war bereits die Besichtigung der Brauerei des bekannten Budweiser Bier organisiert.

                                                       
Die Brauerei Budweiser Budvar ist seit langem eines der erfolgreichsten Lebensmittelunternehmen
in der Tschechischen Republik. Fast die halbe Produktion wird in über 50 Länder auf allen
Kontinenten exportiert. 2008 erhöhte Budweiser Budvar den Bierausstoß im Vorjahresvergleich um
beinahe 4,8 % und erreichte 1 313 000 hl Bier.  Die Brauerei Budweiser Budvar beschäftigt derzeit
rund 700 Mitarbeiter.
Unser Abendessen konnten wir in der stilvollen Bierstube „Budvar“ direkt auf dem Gelände der
Brauerei einnehmen. Das Restaurant bietet das komplette Biersortiment aus der Produktion der
Brauerei Budvar sowie viele Spezialitäten aus der traditionellen böhmischen Küche.
So nahm dann der 1. Tag nach einen guten Essen seinen Ausklang.

Am nächsten Tag ging es ohne Stress um 10:00 Vormittag mit der Besichtigung von Budweis weiter.
Eine Reiseführerin war schon organisiert.


Mit 100.000 Einwohnern ist Budweis die einzige Großstadt in Südböhmen. Sehr gut gefiel uns der
große Marktplatz in der Altstadt, der von prächtigen Renaissance- und Barockhäusern sowie
umlaufenden Arkaden gesäumt wird. Budweis war über viele Jahrhunderte und ist auch heute noch
das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Südböhmens. Der breite städtische Gürtel, der sich
um die Altstadt herum gebildet hat, ist modern und von Industriebauten geprägt.
Der Marktplatz mit seinen 133m Seitenlänge ist er einer der größten Europas und hat dies sicher
der Tatsache zu verdanken, dass die gesamte Stadt im 13.Jahrhundert planmäßig auf einem gitterförmigen
Grundriss angelegt wurde, was die Altstadt auch so erstaunlich übersichtlich macht. Der
Premyslidenherrscher Ottokar II. ließ die Stadt am Zusammenfluss von Moldau und Maltsch errichten,
um seine Herrschaft in Südböhmen zu sichern, ein Plan, der wohl aufging.
Die prächtige Fassade des Rathauses zeugt vom Stolz und Reichtum der Bewohner. Da sich die Stadt
durch Jahrhunderte hindurch königs- und kaisertreu verhielt, bekam sie Handels-Privilegien von
den Herrschern zugesprochen und wurde durch nahe Silbervorkommen, das Brauereiwesen, die Fischzucht
und den Salzhandel schon bald sehr wohlhabend. Wurden die Gebäude anfangs im Renaissancestil errichtet,
so kamen nach einem verheerenden Brand 1641 viele neue barocke Elemente hinzu.
In der Mitte des Platzes ist ein eindrucksvoller Brunnen Links sieht man das höchste Gebäude der Stadt,
den "schwarzen Turm", eine Machtdemonstration der damaligen Bürger, der aber unter Zuhilfenahme ständiger
Wachposten auch dazu diente, Brände frühzeitig entdecken zu können. Der 72m hohe Turm kann bestiegen
werden und bietet eine großartige Sicht auf die Stadt. Hinter dem Brunnen erkennt man die barocke
St. Nikolaus-Kathedrale, eine von mehreren schönen Kirchen in dieser katholischen Stadt.

Unser nächstes Ziel war ein Abstecher zum Schloss Frauenberg (Hluboka), das 1840-1871 nach dem Vorbild
von Schloss Windsor umgebaut wurde.


Auf einem  83  Meter hohen Felsen wurde im Jahre 1838 der Bau eines neuen Schlosses in Angriff genommen.
Nach sorgfältigen Plänen der Wiener Baumeister sollte es das Ebenbild der alten englischen Burg Windsor, 
des Besitzers der königlichen Familie werden. Obwohl die Pläne der Wiener Architekten nicht bis ins Detail
eingehalten wurden, entstand hier ein repräsentatives dreistöckiges Gebäude in Gestalt eines langgezogenen
Quaders mit 2 Innenhöfen und mehr als  10 Türmen. Seit dem Jahr 1863, als die Arbeiten an der Fertigstellung
des für die Beamten bestimmten Anbaus beendet waren, veränderte sich die äußere Gestalt des

pseudogotischen Sitzes nicht, und erinnert bis in die Gegenwart an eine ruhmreiche, wenn auch einstweilen

beendete, fast drei Jahrhunderte andauernde Etappe in der Geschichte des Herrschaftsgutes von Hluboka´-

die Epoche der Schwarzenbergs.
Beide Besichtigungen bei einem wunderbaren Frühlingswetter , Stadt Budweis und Schloss Frauenberg, werden
ein unvergessliches Erlebnis bleiben.

Der letzte  Tag führte uns noch in die Stadt Cesky Krumlov:

  
Die Bedeutung dieses kulturhistorisch und landschaftlich einzigartigen Ortes (14000 Einwohner) lässt sich
auch daran erkennen, dass Cesky Krumlov (auf Deutsch: Böhmisch Krummau) an Nr. 2 der Unesco-Liste der
schützenswerten Kulturgüter in Europa steht - direkt hinter Venedig.
Unsere Chauffeurin Anni parkte unseren Bus fast im Ortszentrum und wir bummelten zu Fuß  durch die Gassen
und zum Schlossberg und stießen schon bald auf ein Wahrzeichen der Stadt, den Burgturm. Dieser gehört zum
ältesten Teil des weitläufigen Burgkomplexes, dem ehemaligen Kastell, das die Herren von Krummau im 13. Jh.
zum Schutz der Moldau-Furt hier errichten ließen. 1590 wurde der Turm erweitert und mit dem gesamten
damaligen Komplex mit illusionistischen Fassadengemälden überzogen.
Die Aussicht verschlägt uns den Atem. Zahllose gut erhaltene und unter Unesco-Schutz aufwändig restaurierte
historische Gebäude (links der Blick auf den unteren, ersten Burghof mit dem Gassengewirr des ältesten
Stadtteils, dem Latran, und das dahinter liegende ehemalige Kloster; rechts der Blick auf die ehemalige
Jodokuskirche, die Moldau und Teile der Altstadt)  sowie das mehrfache Durchschneiden oder Umkreisen der
gesamten Anlage von der Moldau erschaffen ein Gesamtkunstwerk, das seinesgleichen sucht.
Die Stadt hat sich auf den Tourismus eingestellt. In den malerischen Gassen drängt sich ein Kunsthandwerk-
Geschäft an das andere, manches voller Kitsch oder Souvenirs.
Im Zentrum leben nur noch 1400 Menschen - halb so viel wie vor 1989. Cesky Krumlov ist zur teuersten Stadt
Böhmens geworden.
Die jetzt wieder schön restaurierten Fassaden zeugen vom Reichtum vergangener Jahrhunderte, auch wenn die
Stadt ab dem 19. Jh. keine weiteren bedeutenden architektonischen Eingriffe mehr erfuhr. So blieb die
unvergleichliche Atmosphäre des historischen Kerns erhalten. Nur die Auswirkungen der Oderflut im Jahre
2002 zogen die Altstadt schwer in Mitleidenschaft.
Mit einem guten Mittagessen haben wir unseren Aufenthalt in Tschechien abgeschlossen und fuhren diesmal
über den Grenzabschnitt Bad Leonfelden über Linz nach Hause.
Es waren 3 wunderbare Tage, einmalig organisiert von Anni Windisch und Ihrem Unternehmen  "Reisen mit Herz"
sowie des Herzsportgruppenleiters Rieder Helmut und seinen Mithelfern. Das Wohl aller Mitglieder lag diesen
beiden sehr am Herzen.
Klaus,der Lebensgefährte von Anni Windisch, versorgte uns immer mit Informationen zum Reiseverlauf und

Getränken, denn trotz Datum 29.04.2010 hatten wir bereits eine Lufttemperatur von teilweise 27 Grad Celsius.

Gott sei Dank gab es auch in der Gruppe keine Hindernisse oder negative Vorkommen . Die gesamte Gruppe
verstand sich untereinander bestens.  Ein besonderer Dank gilt unserem Helmut, der immer bemüht war, dass
in der Gemeinschaft alles passte!