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Das war das Jahr 2009

Veröffentlicht von Herzverband Admin am 26.12.2009

                               

                                      Das war das Jahr 2009

Zusammenfassend gesagt glauben wir, dass wir auch heuer wieder sehr viel für das Gesundheitssystem Herz-Kreislauf
für die Tiroler/innen geleistet haben.

Ausser unseren üblichen wöchentlichen Aktivitäten in den Herzsportgruppen wie  Turnen, autogenes Training, 
Wanderungen, Radtouren, Schwimmen usw. hielten wir im Frühjahr Vortragsabende in Wörgl, St. Johann und
Innsbruck  (jeweils ca. 200 Zuhörer) ab. Der große Herztag war am 26.09.2009 im Kongresshaus in Innsbruck.
(ca. 400 Zuhörer). Hochkarätige Referenten machten alle Veranstaltungen zu einer informativen und
interessanten Vortragsreihe über Präventionsmaßnahmen und akuten, neuen Behandlungsmöglichkeit von Herz -
und Kreislauf Erkrankungen. Wir sind uns sicher, dass wir auch heuer wieder viel getan haben um mit
Aufklärung zu dieser Erkrankung, immer noch Todesursache Nr. 1,  entgegen zu wirken.
 
Eine willkommene Unterstützung und Informationsquelle ist auch das vierteljährlich erscheinende und inzwischen auch
sehr geschätzte Herzjournal, das viele interessante Informationen enthält, die nicht nur für Herzkreislauf-Patienten
sondern auch für jeden gesundheitsbewussten Menschen, insbesondere aber auch für bestimmte Risikogruppen, wichtig
und wertvoll sind.


Und nun möchten wir noch „danke“ sagen den vielen Menschen und Institutionen, die den Tiroler Herzverband seit
Jahren unterstützen – auf deren Hilfe wir aber auch in Zukunft angewiesen sind:

        Wir danken dem Land Tirol und der Stadt Innsbruck.

        Wir danken ganz besonders dem ärztlichen Beirat und wissenschaftlichen Leiter Univ. Prof. Dr. Otmar Pachinger,
        der immer ein offenes Ohr für den Tiroler Herzverband hat, der unsere Anliegen aufnimmt und Hilfe gibt, wo er
        nur kann – und das alles unentgeltlich und trotz seines übervollen Terminkalenders als Leiter der Kardiologie
        an der Universität Innsbruck.

        Unser Dank geht auch an alle Ärzte, die das ganze Jahr ehrenamtlich den Herzsportgruppen in den Bezirken zur
        Verfügung stehen und allen Therapeuten, die sich in den Dienst der Herzsportgruppen gestellt haben.

        Auch allen Sportgruppenleitern und deren Helfern, die, ebenfalls ehrenamtlich, Woche für Woche für unsere
        Mitglieder da sind, gebührt unser Dank und unser Respekt.

        Ein besonderes Dankeschön und unsere Anerkennung auch den Mitarbeitern in der Zentrale des Tiroler

        Herzverbandes, die sich das ganze Jahr um die Vereinsarbeit kümmern – ebenfalls natürlich ehrenamtlich.
       
        Danke auch allen Mitgliedern des Tiroler Herzverbandes, die den Verein am Leben erhalten,
        die Berichte und Beiträge und Diskussionsthemen liefern und für die so notwendige Gemeinschaft sorgen.

        Und last but not least bedanken wir uns sehr herzlich bei unseren Sponsoren aus Industrie und Wirtschaft,
        die uns laufend unterstützen durch verschiedene Zuwendungen die uns durch Werbeeinschaltungen im Herzjournal
        die Finanzierung dieser Zeitschrift erleichtern.


Für das Jahr 2010 haben wir wieder sehr viel vor, unter anderem werden wir auch am 25.09.2010 einen Jubiläums-Herztag
"15 Jahre Herzsportgruppe Wörgl" abhalten. Vortragsabende in den Bezirken werden geplant. Aufklärungsarbeit "wie kann
man der Herz - Kreislauf Erkrankung entgegen treten, besonders auch schon im jugendlichen Alter.
Wir hoffen, dass unser Team die Kraft und Gesundheit hat dies alles zu organisieren und dass die Unterstützung vom
Land Tirol und der Stadt Innsbruck sowie allen anderen Sponsoren uns dabei helfen, auch finanziell alles zu unternehmen,
dass wir unsere Vorhaben realisieren können. Denn Herzinfarkte, Schlaganfälle und die übrigen Erkrankungen des Herz-

Kreislauf-Systems sind die häufigsten Todesursachen in Österreich. Zwar war zwischen 1996 und 2006 ein Rückgang um

fast 41 Prozent zu verzeichnen, nach wie vor sterben jedoch 32.500 Österreicher an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dabei

ließen sich diese Krankheiten durch einen verbesserten Lebensstil oft vermeiden. Die Herausforderungen in der Zukunft

liegen in der Erhöhung des Bewusstseins bei Ärzten und Patienten für eine adäquate Vorbeugung und Behandlung.

Der Tiroler Herzverband hat gezeigt,dass heute Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch  Lebensstilmodifikation

und Aufklärungsaktionen sehr effektvoll umgesetzt werden kann. Wir sind daher noch mehr aufgerufen, dies der

Bevölkerung Tirols näher zu bringen und für bereits Erkrankte die qualitativ hochwertige Nachversorgung in den

Bezirks-Herzsportgruppen beizubehalten, ja teilweise sogar auszubauen, denn es sind Gruppen so groß geworden,

dass man eine 2te wöchentlichen Turngruppe aufbauen muss. Das aber wieder heißt, es muss der/die Physiotherapeut/in

für diese Gruppe gefunden werden und auch selbstverständlich der betreuende Arzt bereit sein sowie der Turnsaal muss

für einen weiteren Abend angemietet werden. Natürlich ist das Alles mit großen Kosten und ehrenamtlichen Aufwand

verbunden. Aber wir sind sicher es zu schaffen, jeden betroffenen Mitglied, so weit wie möglich helfen zu können.

         Auf ein gutes Jahr 2010 hofft der Vorstand des Tiroler Herzverbandes,

           die Herzsportgruppenleiter mit all ihren Helfern und Mitgliedern.
 

Zuletzt geändert am: 13.09.2010 um 10:49


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